75 kW Biogasanlagen: Dauerhafte Erträge für zukunftsorientierte Landwirte

An Morgen denken:

75 kW Biogasanlagen für eine zukunftsorientierte Landwirtschaft

Für viehhaltende Betriebe wie Milchbauern, Geflügel-, Bullen- und Schweinemastbetriebe, Pferdehalter und Rinderzüchter bedeutet der Bau und Betrieb einer 75 kW Biogasanlage nach dem EEG 2017 neue, nachhaltige Einkunftsmöglichkeiten. Informieren Sie sich gleich jetzt über die ÖKOBIT Anlagentechnik.

Weiterhin gefördert:

Gülle- und Mistanlagen

Die Verwertung von Futterresten, Festmist, Rinder- oder Schweinegülle in der eigenen Biogasanlage stärkt die Wirtschaftlichkeit, Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftsfähigkeit Ihres landwirtschaftlichen Betriebs. Denn mit dem Einsatz vorhandener Substrate zur Energieerzeugung in der Hofbiogasanlage profitieren Sie direkt von den Regelungen aus dem Energieeinspeisungsgesetz (EEG). Das EEG garantiert in seiner aktuellen Fassung Betreibern von Biogasanlagen mit angeschlossenem Blockheizkraftwerk (BHKW) bis zu einer Leistung von 75 kW die maximale Vergütung.

Als Biogas-Pionier und Biogasanlagen-Hersteller hat ÖKOBIT über 17 Jahre lang Erfahrung mit Biogas- und Biomethan-Projekten aller Größenordnungen gesammelt. Wir engagieren uns aktiv in der Biogasforschung und der Entwicklung von Biogasanlagen sowie Komponenten für die Produktion, Aufbereitung und Nutzung von Biogas. Im Mittelpunkt stehen dabei die Rentabilität, der zusätzliche wirtschaftliche Nutzen für unsere Kunden sowie die umweltfreundlichen Erzeugung von Strom und Wärme.

Im Interview

Martin Verbücheln, Betreiber einer 75KW Biogasanlage

Ein Jahr nachdem sich die Verbücheln KG aus Hamminkeln für den Bau einer 75KW Biogasanlage entschieden hat, berichtet Martin Verbücheln im Videointerview über seine bisherigen Erfahrungen.

Die Verbücheln KG beschäftigt 4 Mitarbeiter und hält aktuell 400 Stück Milchvieh

Technik:

So funktioniert eine Biogasanlage

Biogas wird durch den biologischen Abbau von Biomasse erzeugt. In kleineren Biogasanlagen bis zu 75 kW besteht der Input meist aus landwirtschaftlichen Substraten wie Gülle und Mist oder Futterresten. In größeren Anlagen werden auch Energiepflanzen (Mais, GPS, Zuckerrüben, etc.), Rasenschnitt, verschiedenen Stroharten wie bsp. Maisstroh, Speisereste und Abfälle aus der Lebensmittelherstellung eingesetzt.

Das Substrat wird in den luftdicht abgeschlossenen beheizten Gärbehälter, den Fermenter, eingespeist. Rührwerke im Behälter sorgen für eine gleichmäßige Verteilung der Biomasse und verhindern Sink- und Schwimmschichten, die den Gasgewinnungsprozess und die Anlagenfunktion stören könnten. Durch die Vergärung im Fermenter entsteht Biogas.  Der Biogasprozess im Detail.

Das gewonnene Biogas wird von einem flexiblen Dach über dem Fermenter aufgefangen und anschließend durch Rohrleitungen, die nebenbei für eine „Trocknung“ des Gases sorgen, zum BHKW weitergeleitet. Das Kraftwerk übernimmt die Stromproduktion, bei der naturgemäß auch Wärme entsteht. Ein Teil dieser Prozess-Abwärme wird zur Beheizung des Fermenters in die Biogasanlage zurückgeleitet. Der Rest kann zur Beheizung von Betriebs- und Wohngebäuden vor Ort eingesetzt oder in ein bestehendes Wärmenetz eingespeist werden. Der energetische Input aus landwirtschaftlichen Nebenprodukten wird also optimal genutzt, es geht kaum etwas verloren. Weiterhin können Gärreste als hochwertiger Dünger weiterverwendet werden. Kein Wunder also, dass Biogas eine wichtige Rolle bei der Energiewende spielt. Ein Vorteil gegenüber anderen Erneuerbaren Energien ist dabei, dass Biogas ohne Umwandlung in einen anderen Energieträger gespeichert und bedarfsgerecht eingesetzt werden kann.

Der mit Hilfe von Biogas im BHKW produzierte Strom wird direkt ins öffentliche Netz eingespeist, wofür der Betreiber der Biogasanlage eine Vergütung nach dem EEG erhält. Möglich ist alternativ oder zusätzlich eine Veredelung des gewonnenen Biogases zu Biomethan für die direkte Einspeisung ins öffentliche Erdgasnetz. Biomethan kann ebenfalls als regenerativer Kraftstoff vor Ort eingesetzt werden.

Im luftdicht abgeschlossenen beheizten Gärbehälter, den Fermenter entsteht das Biogas
Das Biogas wird im BHKW weiter verarbeitet. Es entsteht Strom und Wärme.
Durch die Aufbereitung des Biogases entsteht hochwertiges Biomethan für die direkte Einspeisung ins öffentliche Erdgasnetz. Biomethan kann ebenfalls als regenerativer Kraftstoff vor Ort eingesetzt werden.

75 kW Biogasanlagen von ÖKOBIT: Zwei Systeme ein Ziel
System FarMethan

Gülle- und Mistanlage:

SYSTEM FarMethan

Sie verfügen über Gülle, Festmist und/oder Futterresten? Dann ist unser System FarMethan das richtige für Sie. 75 kW FarMethan-Anlagen von ÖKOBIT erwirtschaften auf der Basis geringer Betriebskosten und eines geringen Arbeitsaufwandes zusätzliche Erlöse für Ihren landwirtschaftlichen Betrieb. Und sie heben sich von vergleichbaren Produkten durch ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis ab. Das FarMethan-Konzept basiert auf über 17 Jahren ÖKOBIT-Erfahrung in der Gülle- und Mistvergärung und zeichnet sich durch eine kurze Bauzeit von nur 6 Wochen, eine hohe Auslastung im Betrieb und Leistungsreserven aus. Die Anlage wird während der Erdarbeiten komplett vorgefertigt und kann unkompliziert in die bestehende Infrastruktur Ihres Betriebs eingebunden werden.

Hochwertige Anlagenausstattung:

Besonderen Wert haben wir bei der Konzeption auf Zuverlässigkeit und Langlebigkeit gelegt. Neben robusten Komponenten aus Edelstahl (u.a. Heizung, Mittelstütze, Misteintrag) werden verstellbare, schubstarke und effiziente Rührwerke sowie hochwertige Tragluftdächer eingesetzt. Eine intuitive, bedienerfreundliche Steuerung mit Notstromkonzept, Stromlastmanagement, Wartungsservice sowie Tagesbericht steuert und überwacht die Anlage vollautomatisch. Das Konzept ist der Garant für eine wirtschaftliche Betriebsweise mit niedrigen Wartungs-, Instandhaltungs- und Energiekosten. Zum Einsatz kommen Gas-Otto-Blockheizkraftwerke mit einer elektrischen Leistung von 75 kW und hohen Wirkungsgraden. Abgerundet wird das FarMethan-Konzept durch eine effiziente Entschwefelung mit Filter, Gurt- und Feinnetz-Unterkonstruktion sowie einer automatischen Fackel.

Sicher und umweltfreundlich:

Mit Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit punktet FarMethan auch beim Wärmekonzept: Überschüsse können zur Beheizung des Wohnhauses durch Einsatz einer temperaturüberwachten VA-Heizung mit hohem Wärmeeintrag und passender Isolierung genutzt werden.

Anlagenmodell

System FarMethan

1
Dosierer
2
Fermenter
3
Technikmodul
4
BHKW
5
Gärrestlager

Fakten und Vorteile

  • Substratflexibel, hoher Mistanteil möglich
  • intuitives Industrie Prozess Leitsystem mit Lastmanagement und Servicemodul -> Link Smart Control
  • sichere Wärmeversorgung durch temperaturüberwachte Edelstahlheizung
  • robuste Paddel- und Stabrührwerke mit außen liegenden Motoren
  • Kurze Bauzeit durch hohen Vorfertigungsgrad und schnelle Inbetriebnahme
  • langlebiges Tragluftdach mit verschraubtem Klemmschienensystem, Edelstahl Mittelstütze, Entschwefelungsnetz und effektiven ÖKOBIT Entschwefelungsfilter
  • geräumiges Technikmodul
  • Langjährig bewährtes System
  • einfache Integration vorhandener Behälter möglich
  • automatischer Betrieb
  • geringe Betriebskosten, geringer Arbeitsaufwand
  • Wärmenutzung für den Eigenbedarf bsp. Wohnhaus, Betriebsgebäude etc.

75 kW Biogasanlagen von ÖKOBIT: Zwei Systeme ein Ziel.
System Fermpipe

Gülle- und Mistanlage:

SYSTEM FermPipe

Die von der ÖKOBIT neu entwickelte FermPipe-Technologie auf Basis einer doppelwandigen PE-HD-Röhre mit integrierter Rührtechnik, Heizung und Isolation, ist das Kernelement dieses Systems. Eine thermophile Betriebsweise ermöglicht maximale Gaserträge und kurze Verweilzeiten. Die FermPipe wird liegend installiert, benötigt keine Fundamente und reduziert damit erheblich Erdbaukosten und Bauzeit im Vergleich zu herkömmlichen Systemen. Unser geräumiges Technikmodul mit integrierter Pumptechnik und Raum für die Steuerungstechnik übernimmt den vollautomatisierten Betrieb der Anlage. Ein Bestandsbehälter kann mit unseren hochwertigen Technikkomponenten in die Gesamtanlage integriert werden. Zum Einsatz kommen Gas-Otto-BHKW mit 50 oder 75 kW elektrischer Leistung und hohen Wirkungsgraden.

Anlagenmodell

System FermPipe

1
Dosierer
2
Fermpipe (Fermenter)
3
Technikmodul
4
BHKW
5
Gärrestlager

Fakten und Vorteile

  • Doppelwandigkeit
  • Geringe Erdbaukosten
  • Geringer Platzbedarf
  • Kurze Bauzeit
  • Geringer Wärmebedarf
  • Vollautomatisierung
  • Hochwertige Technikkomponenten
  • Integration vorhandener Behälter möglich

Fragen Sie uns an!

Sie interessieren sich für das Thema 75 kW Biogasanlage? Gerne informieren wir Sie über alle technischen und wirtschaftlichen Aspekte beim Bau und Betrieb Ihrer eigenen Anlage – bei Ihnen vor Ort oder auf einer unserer bereits realisierten Biogas- oder Biomethananlagen. ÖKOBIT wird getragen von Menschen mit Begeisterung für Bioenergie. Wir freuen uns auf Ihren Anruf!
Montag bis Freitag zwischen 8.00 h bis 17.00 h

Wir freuen uns auf Ihren Anruf:
Montag bis Freitag zwischen 8.00 h bis 17.00 h

Ihr Ansprechpartner:

Florian Pelzer
Leitung Vertrieb

Tel. +49 6502 93859-0
Fax +49 6502 93859-29
info(at)oekobit-biogas.com

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Informationen zum Datenschutz finden Sie hier: Datenschutzerklärung

Förderung / Einspeisevergütung für 75KW Biogasanlagen
Vergütung für Strom aus Biogas nach EEG 2017

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) legt für jede Art regenerativer Energie eine konkrete Einspeisevergütung fest – also auch für Strom, der aus Biomasse gewonnen wird.

Um diese gesetzlich fixierte Einspeisevergütung für 20 Jahre zu erhalten, dürfen neue Biogasanlagen eine bestimmte Leistung nicht überschreiten. Seit dem 1. Januar 2017 liegt die Grenze bei einer installierten Leistung von höchstens 150 kW. Der Anspruch gilt demnach aktuell nur für Kleinanlangen. Der gesetzlich festgelegte Betrag für die Einspeisung aus Kleinanlagen (100 bis 150 kW) beträgt ab dem 01.01.2017 13,32 ct/kWh. Neu in Betrieb genommene Gülleanlagen (75 KW Anlagen) erhalten eine Vergütung von 23,14 ct/kWh. Betreiber größerer Neuanlagen (ab 150 kW), die nach dem 1. Januar 2017 in Betrieb genommen werden, müssen sich an Ausschreibungen beteiligen, um ihren Strom zu vertreiben.

Für die so genannten Gülleanlagen bzw. 75 KW Biogasanlagen gelten folgende Einschränkungen:
• Die Biogasanlage muss mindestens 80 Masseprozent Gülle/Mist einsetzen (Rinder, Schweine, Pferde)
• Die installierte Leistung darf maximal 75 kW betragen und
• der Strom muss am Standort der Biogaserzeugungsanlage erzeugt werden

Geflügelmist ist von der besonderen Vergütung für 75kW-Gülleanalgen im EEG2017 ausgenommen.
Die hohe Vergütung im 75kW-Bereich gilt für Anlagen, die mindestens 80% Gülle der „Positiv-Liste“ einsetzen z.B. Rindergülle, Rindermist usw.
Geflügelmist darf demnach, wie Maissilage nur bis maximal 20% eingesetzt werden.

Hinweis: Alle Vergütungen verringern sich beginnend mit dem 1. April 2017 jeweils zum 1. April und zum 1. Oktober des Jahres um 0,5 Prozent.

Über weitere Neuerungen, die mit dem EEG 2017 für den Betrieb von Neuanlagen in Kraft getreten sind bzw. bestehende Regelungen, etwa zum Thema Eigenverbrauch oder Förderung, sowie unsere technologischen Lösungen informieren wir Sie gern in einem persönlichen Gespräch. Vereinbaren Sie einfach einen Termin mit uns.

Kosten Preise und Herausforderungen

Der Preis für eine 75 KW Biogasanlage richtet sich nach den individuellen Vorgaben und den örtlichen Gegebenheiten. Investitionskosten ab 400.000€ Euro gelten hier als Richtwert für eine schlüsselfertige Errichtung. Ein wirtschaftliches und profitables Betreiben einer 75 KW Gülleanlage ist in der Regel ab einer Betriebsgröße von 200 Großvieheinheiten möglich. Je nach eigener Betriebssituation kann aber auch bei geringerer Betriebsgröße ein wirtschaftliches Betreiben erreicht werden. Bei größeren Anlagen ist die verfügbare Menge an kostengünstigen Substraten entscheidend. Gerne Beraten wir Sie ganz individuell, passend zu Ihrem Betrieb.e.

Vorteile und Herausforderungen beim betreiben einer Biogasanlage

Für Landwirte gibt es viele gute Gründe, eine eigene Biogaskleinanlage zu betreiben: Vorhandene Ressourcen (Gülle, Futterreste) können genutzt werden, um einen wirtschaftlichen Mehrwert zu erzielen und den Betrieb mit einem neuen, energiewirtschaftlichen Zweig zukunftsfest zu machen. Zudem leistet jede Biogasanlage einen Beitrag zur angestrebten Energiewende: Die Produktion von Biogas ist umwelt- und klimafreundlich. Neben einer Minimierung von Treibhausgasen (CH4, CO2 etc.) fördert die Vergärung von Gülle auch den aktiven Grundwasserschutz und den Klimaschutz.

Energiewirte brauchen zuverlässigen Support

Aber natürlich gehen mit dem Betrieb einer Biogasanlage für Landwirte auch ein paar Herausforderungen einher. Dazu zählt die intensive Auseinandersetzung mit dem neuen Betriebszweig, wie zum Beispiel Vermarktungsmöglichkeiten, gesetzlichen Vorgaben für die Einspeisung, für den Emissionsschutz und die Inputzusammensetzung sowie die Auswahl des besten Systems für eine maximale Rentabilität Ihrer Anlage. In allen diesen Aspekten stehen wir bei ÖKOBIT Ihnen selbstverständlich gern von Anfang an beratend zur Seite.

Biogasproduktion ohne Monokultur

Biogas- bzw. Biomethananlagen leisten ohne Zweifel einen wichtigen Beitrag zur klimafreundlichen Energieerzeugung. Doch sie sind in der Vergangenheit auch in die Kritik geraten. Hiervon betroffen waren insbesondere Betreiber von Großanlagen, die extra für die Energieerzeugung angebauten Mais einsetzen und dafür große Teile ihrer Flächen monokulturell bewirtschaften. Der Gesetzgeber hat diese Entwicklung bislang durch seine Einspeisvergütungspolitik gefördert. Mit dem EEG 2017 hat er aber bereits durch eine schrittweisen Reduktion des erlaubten Mais-/Getreidekornanteils im Substrat darauf reagiert. Für Sie als Betreiber einer kleinen Güllebiogasanlage ist dieser Punkt  nicht weiter relevant, sofern Sie in Ihrer Anlage tatsächlich vor allem Gülle und Futterreste in verwertbare Energie umwandeln.

Eine weitere Neuregelung betrifft den gemäß EEG erlaubten Anteil an Mais und Getreidekorn im Substrat. Mit Beginn des Jahres 2017 wurde er von 60% auf 50% im Jahr abgesenkt, ab 2019 gelten 47% und ab 2021 darf der Anteil nur noch 44% betragen. Der Nachweis erfolgt jährlich durch Vorlage einer Kopie des Einsatzstofftagebuchs und dem Bericht eines Umweltgutachters. Landwirtschaftliche Betriebe, die ihre Anlagen ausschließlich mit Mist, Gülle und Futterresten „füttern“, sind also im Vorteil. 75 kW-Anlagen von ÖKOBIT sind genau für diesen Input optimiert.

Biogasproduktion ohne lästige Gerüche

Vielfach kritisiert wurde in der Vergangenheit die mit der Gülleausbringung einhergehende Geruchsbelästigung in der Umgebung. Die in der Biogasanlage vergorene Gülle (Gärsubstrat) ist bei der späteren Ausbringung auf dem Feld viel geruchsärmer und leichter auszubringen. Des Weiteren kann dieser hochwertige Dünger so viel schneller durch die Pflanzen aufgenommen werden

Fragen Sie uns an!

Sie interessieren sich für das Thema 75 kW Biogasanlage? Gerne informieren wir Sie über alle technischen und wirtschaftlichen Aspekte beim Bau und Betrieb Ihrer eigenen Anlage – bei Ihnen vor Ort oder auf einer unserer bereits realisierten Biogas- oder Biomethananlagen. ÖKOBIT wird getragen von Menschen mit Begeisterung für Bioenergie. Wir freuen uns auf Ihren Anruf!
Montag bis Freitag zwischen 8.00 h bis 17.00 h

Wir freuen uns auf Ihren Anruf:
Montag bis Freitag zwischen 8.00 h bis 17.00 h

Ihr Ansprechpartner:

Florian Pelzer
Leitung Vertrieb

Tel. +49 6502 93859-0
Fax +49 6502 93859-29
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