Biogas-Zukunft nach 20 Jahren EEG-Förderung: Persönlicher Austausch auf den Biogas Infotagen in Ulm
Für viele Biogasanlagen ist die erste 20-jährige EEG-Vergütung bereits ausgelaufen, für zahlreiche weitere endet sie in den kommenden Jahren. Damit stehen Anlagenbetreiber vor der entscheidenden Frage: Wie kann der wirtschaftliche Weiterbetrieb der eigenen Anlage gelingen? Da es hierfür keine Universallösung gibt, möchten wir diese Herausforderungen persönlich mit Ihnen auf den Biogas-Infotagen in Ulm am 28. und 29. Januar 2026 besprechen – Sie finden uns in Halle 1 an Stand 106.
Ein sinnvoller erster Schritt ist dabei meist unsere Perspektivberatung. Hierbei analysieren wir gemeinsam die technische und wirtschaftliche Situation vor Ort, um eine fundierte Einschätzung zu geben, welche Wege tatsächlich tragfähig sind.
Im persönlichen Gespräch entwickeln wir mit Ihnen passende Strategien. Diese kann entweder in die zweite EEG-Förderperiode durch konsequente Flexibilisierung führen oder neue Wege außerhalb des Förderrahmens eröffnen. Zu den bewährten Alternativen gehören Konzepte wie die Biomethaneinspeisung oder der Aufbau von Anlagenclustern. Auch die direkte Versorgung von Industriebetrieben mit Rohbiogas stellt eine praxiserprobte Option dar, um unabhängig von staatlichen Vergütungen zu werden.
Da wir seit über 25 Jahren Biogasanlagen planen, bauen und für einen zuverlässigen Betrieb optimieren, begleiten wir Sie nicht nur bei der Strategieentwicklung, sondern setzen den kompletten Umbau auch technisch um – damit Ihre Anlage bereit für die nächste Phase ist.





